«Puls» vom 5.9.2016

Beiträge

  • Psychoonkologie – Hilfe für die leidende Seele im kranken Körper

    Die Diagnose «Krebs» ist ein gewaltiger Schock mit weitreichenden Auswirkungen auf das Leben von Betroffenen und Angehörigen. Krankheit und Therapie belasten nicht nur den Körper, sondern häufig auch die Psyche. Unterstützung bei der Bewältigung der veränderten Lebenssituation bietet die Psychoonkologie. «Puls»-Recherchen zeigen: Zu solchen Angeboten haben nicht alle Hilfsbedürftigen Zugang.

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  • Experten-Chat: «Umgang mit einer Krebs-Diagnose»

    Experten-Chat: «Umgang mit einer Krebs-Diagnose»

    Martina-Barbara Bingisser, Stefan Mamié und Sandra Sieber haben Ihre Fragen im Chat beantwortet.

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  • Spenderorgane – In der Schweiz wäre mehr zu holen

    Allen Aufrufe und Kampagenen zum Trotz: Die Schweiz hinkt in Sachen Organspende weit hinter dem Ausland hinterher – und verliert laufend weiter an Boden. Wurden 2015 noch 143 Organspenden gezählt, sind es in den ersten acht Monaten 2016 gerade mal deren 60. Auffällig ist, dass die Zahl der Spendewilligen je nach Spital erheblich variiert. «Puls» sucht im Inselspital Bern und im Universitätsspital Zürich nach Gründen.

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  • Bergabwandern – Tortur mit verstecktem Nutzen

    Der Weg ins Tal ist für viele Wanderer eine Qual mit Aussicht auf schlotternde Knie und einen zünftigen Muskelkater. Nun zeigen verschiedene Studien, dass die exzentrischen Muskelbewegungen beim Herunterlaufen von Treppen positive Effekte auf Blutdruck, Zuckerwerte und Hirnleistung haben. «Puls» zeigt, wie sich diese Erkenntnisse nutzbringend auf den Wanderweg übertragen lassen.

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