«Puls» – von Zuschauerinnen gemacht

Wie sähe «Puls» aus, wenn unsere Zuschauer und Zuschauerinnen die Sendung gestalten würden? «Puls» wagt das Experiment und lässt im Rahmen des Projekts «Hallo SRF!» zwei Publikumsmitarbeiterinnen ans Ruder: Beide haben noch nie Fernsehen gemacht – aber eine klare Vorstellung, wie man die Gesundheitssendung verbessern könnte.

Isabelle Mathier und Regula Gärtner schauen gelegentlich «Puls». Was sie sehen, passt ihnen nicht immer. Zu wenig an ein junges Publikum gerichtet sei die Sendung, findet Isabelle Mathier. Man müsste junge Menschen fragen, was sie gesundheitlich beschäftigt. Zu viele Experten und Patienten kämen zu Wort, moniert hingegen Regula Gärtner. Angehörige von Patienten kämen zu kurz. Und sowieso sei das Studio zu ungemütlich eingerichtet...

Unterstützt von der «Puls»-Redaktion versuchen Isabelle Mathier und Regula Gärtner, es anders, besser, zu machen. Wir begleiten sie beim Themenfinden, bei der Planung und bei der Umsetzung von zwei eigenen Beiträgen und einem Studiogespräch – und lassen dabei tief hinter die Kulissen blicken. Welches Thema wählen sie? Wie setzen sie ihre Kritik um? Wie machen sie sich vor und hinter der Kamera? Wie sehen ihre Beiträge schliesslich aus? Und was sagt der «Puls»-Chef dazu?

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    Fragen, was Sie schon immer wissen wollten – sagen, was Sie stört: Redaktionsleiter Gerald Tippelmann und zwei Mitglieder seines Teams standen Ihnen Rede und Antwort.

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