«Puls» vom 14.4.2014

Beiträge

  • Schaufensterkrankheit – Die Gefahr wird unterschätzt

    Das Unheil bahnt sich über Jahrzehnte an. Die ursprünglich elastischen und glatten Arterien setzen sich zu und lassen nicht mehr genug Blut durch. Am Ende verursacht die schlechte Durchblutung Schmerzen – am häufigsten in den Beinen. Die Betroffenen nehmen die Symptome aber erst ernst, wenn wegen der verstopften Arterien ein Herzinfarkt droht. Am Inselspital Bern arbeiten nun Kardiologen und Gefässspezialisten zusammen, um ihre Patienten möglichst früh für die dringend nötige Bewegungstherapie zu motivieren.

    Mehr zum Thema

  • Essbare Wildpflanzen – Kräuter und Blüten direkt vom Feld

    Gegessen wird längst nicht mehr, was auf den Tisch kommt, sondern was sich im Regal des Supermarkts findet. Fast niemand kennt mehr die Vielzahl wild wachsender, aber essbarer Pflanzen und Blüten, die unseren Speisezettel bereichern könnten. «Puls» begleitet einen Ausflug, bei dem «alte Bekannte», aber auch überraschende unbekannte Pflanzen ihren Weg in den Sammelkorb und schliesslich in den Kochtopf nehmen.

    Mehr zum Thema

  • Borreliose – Können Antibiotikagels die Infektion verhindern?

    Was tun nach einem Zeckenstich? Bislang heisst es: die Einstichstelle beobachten und bei Zeichen einer Infektion Antibiotika schlucken. Seit Jahren versuchen Infektiologen ein lokal wirkendes Gel zu entwickeln, das gleich am Einstichort die gefährlichen Borreliose-Erreger bekämpft. Doch obwohl es hoffnungsvolle Tests mit solchen lokal aufgetragenen Antibiotikagels gibt, ist man noch weit entfernt von einem breiten Einsatz.

    Mehr zum Thema