«Puls» vom 4.6.2018

Beiträge

  • HIV positiv – Die Angst hält sich hartnäckig

    Ungeschützter Sex mit einer HIV-infizierten Person, die ihre Medikament regelmässig einnimmt, ist nicht ansteckend. Diese Erkenntnis haben Schweizer Forscher schon vor zehn Jahren vermeldet. Im öffentlichen Bewusstsein ist das aber nicht hängen geblieben. Und so leiden HIV-positive Menschen immer noch unter einer massiven Stigmatisierung, während Experten bereits an einem Zeitplan für die weltweite Ausrottung von HIV arbeiten. «Puls» zeigt, wie es zwei Betroffenen im Alltag ergeht, und informiert über den Stand der Dinge.

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  • Experten-Chat: HIV und Geschlechtskrankheiten

    Experten-Chat: HIV und Geschlechtskrankheiten

    Dr. Dominique Laurent Braun, Assistenzärztin Joana Lanz und Dr. Karin Pobitzer haben Ihre Fragen beantwortet.

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  • Getrübte Sicht – Augenlasern erschwert Grauer-Star-OP

    Jahr für Jahr lassen sich in der Schweiz über 10'000 Personen eine Sehschwäche per Laser korrigieren. Was heute hilft, kann im Alter zum Problem werden. Denn fehlen die Daten von vor dem Laser-Eingriff, kann bei der Operation des Grauen Stars die künstliche Linse nicht exakt berechnet werden – und man trägt wieder eine Brille.

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  • Täglich trinken – Allzu viel ist sinnlos

    Zwei bis drei Liter Wasser soll jeder pro Tag zu sich nehmen – eine Faustregel, die sich hartnäckig hält und für viele in regelrechten Trink-Stress ausartet. Experten winken ab: Medizinische Grundlagen für diesen Pflichtkonsum gibt es nicht, und in manchen Fällen kann zu viel Wasser trinken sogar schädlich sein.

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