Alternativen zur Google-Suche

Digital

Google ist mittlerweile die erste Anlaufstelle, wenn wir etwas im Internet suchen. Die Suche ist deswegen so gut, weil Google möglichst viel über uns weiss. Wer Googles Datensammelei einschränken will oder Alternativen sucht: Wir zeigen, wies geht.

Mensch vor Computer-Bildschirm.
Bildlegende: Um die Suchmaschine von Google kommt man kaum herum. Man kann die Datelsammelei aber einschränken. Keystone

Die Suchergebnisse von Google basieren darauf, dass die Suchmaschine möglichst viel von uns weiss – und das geschieht auch über die Suchbegriffe, die wir eingeben.
So können Sie festlegen, was Google von Ihnen an Daten sammelt und für die Suche verwendet:

  1. Im Browser bei Google einloggen und oben rechts unter den angebotenen Google-Produkten «Mein Konto» auswählen
  2. «Persönliche Daten & Privatsphäre» auswählen
  3. «Google-Aktivitäten verwalten», Abschnitt «Aktivitätseinstellungen»
  4. Auf «Aktivitätseinstellungen aufrufen» klicken. Dort können Sie wählen, ob Google Ihre Suchanfragen speichert oder nicht

Unter dem Abschnitt «Einstellungen für Werbung» können Sie zudem festlegen, welche Art von Werbung geschaltet wird.

Alternativen zu Google:

  • DuckDuckGo: unabhängige Suchmaschine mit anonymen und unpersönlichen Resultaten
  • Google-Ergebnisse, aber anonymisiert: Startpage
  • Bing, Suchmaschine von Microsoft

Autor/in: Méline Sieber, Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Anna Wepfer