Aroha: Gymnastik für Körper, Geist und Seele

Aroha – das klingt nach einem Liebesschwur aus Hawaii. Aroha ist eine Art Gymnastik, erfunden von einem deutschen Fitnesstrainer. Er hat sich vom Haka, dem Kriegstanz der Maori inspirieren lassen. Dazu kommen Elemente aus dem Kung Fu und dem Tai-Chi. Alles mit besonderer Musik im 3/4-Takt.

Gruppe von Leuten die Gymnastik macht
Bildlegende: Körper, Seele und Geist fitten in der Gruppe: Das ist Aroha. ZVG

Regula Zehnder von der SRF-Gesundheitsredaktion macht seit neun Monaten begeistert Aroha: «Beim Aroha steht man mit den Füssen auf elf und ein Uhr, macht Ausfallschritte und geht dazu leicht in die Hocke, als ob man sich auf einen Stuhl setzen möchte». Eine Stunde lang werden Körper und Geist gefordert, weil Arme und Beine nicht die gleichen Bewegungen machen.

  • Aroha eignet sich für Einsteiger und Sportler. Wenn Sie noch nie Sport gemacht haben ist Aroha ideal.
  • Wer nicht gerne Übungen auf dem Boden macht, für den ist Aroha bestens geeignet. Aroha macht man im Stehen.
  • Beim Aroha kommt man zwar ins Schwitzen, aber nicht ausser Atem. Eine Stunde lang ist man an Ort in Bewegung.
  • Man kann Aroha gut in der Mittagspause machen. Sportmuffel sind anschliessend nicht erschöpft, aber schön ausgepowert.
  • Aroha ist ein Ausdauer- und Krafttraining zugleich.
  • Aroha wird nachgesagt, auch für die Seele gut zu sein, da die Übungen zu speziell komponierter Musik gemacht werden.
  • Aroha ist gelenkschonend.

  • Es wird bei mittlerer Herzfrequenz trainiert.
  • Aroha ist ein Fitnessprogramm, das in Gruppen gemacht wird.

Wie sieht Aroha aus? Blick in eine Trainingsstunde

Moderation: Mike La Marr, Redaktion: Regula Zehnder