Back-ups erstellen – schnell und einfach

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Back-ups sind keine Hexerei – und das Allerheilmittel, wenn der Computer plötzlich nicht mehr will. Wir geben die wichtigsten Tipps.

Back-ups am besten an einem externen Ort erstellen
Bildlegende: Back-ups am besten an einem externen Ort erstellen Colourbox

Für gute Back-ups gilt:

  • Regelmässig alle wichtigen, persönlichen Daten sichern.
  • Back-up auf ein eigenes, externes Medium erstellen (DVD, USB-Stick, externe Festplatte), das physisch getrennt vom Computer aufbewahrt wird, allenfalls Cloud-Back-up.
  • Prüfen, ob das Back-up funktioniert, indem die gesicherten Dateien als Test auf dem Computer wiederhergestellt werden.

An diese Daten sollten Sie denken:

  • Eigene Dateien, Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Downloads, Adressbücher. Eventuell zusätzlich einen eigenen Ordner anlegen, indem alle wichtigen Dokumente liegen, damit der gezielt gesichert werden kann.
  • Browser-Lesezeichen und Einstellungen
  • Auf Windows allenfalls Benutzerkonten sichern, standardmässig unter C:\Benutzer bzw. C:\Users zu finden.
  • E-Mail-Ordner (standardmässig in den Benutzerkonten gespeichert)
  • Liste der installierten Programme erstellen
  • Lizenzschlüssel zu kostenpflichtigen Programmen notieren
  • Allenfalls weitere Daten: Playlisten, Medienplayer-Bibliothek

Eine Auswahl von Back-up-Programmen (kostenpflichtig und gratis):

  • Windows: «Sicherung» (Windows internes Backup-Werkzeug), Personal Backup, Areca, EaseUs Todo Backup, Acronis TrueImage
  • macOS: Time Machine (bereits im Betriebssystem integriert), Acronis TrueImage, Get Backup Pro

Moderation: Michael Brunner, Redaktion: Méline Sieber