Der Weg aus dem Jammertal

Jammern kann in manch einer Situation durchaus richtig gut tun: Einfach mal den eigenen Frust mit jemand anderem teilen und dafür ein bisschen Mitgefühl erhalten. Ständiges Jammern kann einem aber auch buchstäblich in den Abgrund ziehen.

Landschaft steiniger Weg mit Blick auf den blauen Himmel.
Bildlegende: Symbolbild. Colourbox

Psychologe Henri Guttmann kennt den Weg aus dem Jammertal. Über diese 5 Punkte lohnt es sich nachzudenken:

  • Wie oft jammere ich? Ab und zu jammern kann entlastend sein - längerfristig schadet es.
  • Sich fragen: Wofür bin ich dankbar im Leben? Was will ich erreichen?
  • Jammern ist ein Energieräuber
  • Gehen Sie Menschen, die dauernd jammern aus dem Weg oder lenken Sie das Gespräch auf andere Themen
  • Jammern und Klagen ändert nichts - Handlen und der Wille zur Veränderung bewirken etwas zum Besseren.

Moderation: Dani Fohrler, Redaktion: Fredy Gasser