Schwindel – was tun?

Medizin

Schwindel kann uns das Leben auf verschiedene Weise schwer machen. Die Welt dreht oder schwankt oder es wird einem schwarz vor Augen. Schwindel kann auch mit Übelkeit bis hin zum Erbrechen einhergehen. Nicht selten landen Patienten auf dem Notfall, weil der Schwindel so stark ist.

Georgios Mantokoudis, HNO-Spezialist am Berner Inselspital, weiss Rat.
Bildlegende: Georgios Mantokoudis, HNO-Spezialist am Berner Inselspital, weiss Rat. zvg/ Universitätsspital Bern

Georios Mantokoudis von der Hals-, Nasen- und Ohrenklinik am Inselspital Bern:

  • Schwindel tritt in ganz unterschiedlichen Formen auf, zum Beispiel als Drehschwindel oder als Lagerungsschwindel.
  • Beim Lagerungsschwindel wird den Patienten bei einer Lageveränderung schwindlig.
  • Schwindel kann harmlos sein, aber auch auf eine ernste Krankheit hindeuten.
  • Schwindel kann so heftig sein, dass er mit Übelkeit und Erbrechen einhergeht.
  • Schwindel bedarf ärztlicher Abklärung. Gerade weil mit ihm ein grosses Sturzrisiko einhergeht.

Moderation: Christina Lang, Redaktion: Regula Zehnder