Tipps für ein richtiges Sportlergericht

Walter Wyssen und sein Team kochen bereits das achte Mal für Weltklasse Zürich. «Bisher mussten wir noch nie auf Spezialwünsche eingehen», sagt der Chefkoch. Er gibt im «Ratgeber» Tipps für ein richtiges Sportlergericht.

Koch bedient Athletin am Buffet.
Bildlegende: Der Chefkoch Walter Wyssen höchstpersönlich bedient die Athleten. ZVG

Wenn die Spitzenathleten sich in Zürich messen, sorgt Walter Wyssen mit seinem Athletenbuffet für ihr leibliches Wohl. So kann sich jeder nach Herzenslust bedienen. «Besonders beliebt ist Fleisch. Allen voran das Roastbeef», verrrät der Küchenchef. Kein Wunder, Protein ist gut für die Muskeln.

Das kalte Buffet ist mit verschiedenen Salaten und Vollkornbrot bestückt. Das warme Buffet bietet von Gnocchi über Pasta bis zu Reis für alle Sportlerinnen und Sportler die richtige Beilage zum Proteinlieferanten Fleisch. Auch Gemüse wird aufgetischt.

Sogar Pommes Frites finden sich unter einer grossen Wärmehaube. «Die sind vor dem Wettkampf eher für die Begleiter gedacht. Danach greifen die Athleten dann auch gerne zu», weiss Wyssen aus Erfahrung. Auch beim Dessert dürfen die Athleten nach dem Wettkampf so richtig schlemmen: Torte und Crème und Mousse – was das Herz begehrt.

Sportlergericht: Die Tipps vom Küchenchef

  • Vorspeise: Ein gemischter Salat mit einer Scheibe Vollkornbrot oder eine Suppe.
  • Hauptgang: Poulet ohne Haut, Reis oder Teigwaren ohne Sauce. Wer mag, kann gerne auch einen gebratenen Fisch ohne Sauce essen. Wer es lieber vegetarisch mag: Pasta mit Tomatensauce.
  • Dessert: Eine frische Frucht oder frische Beeren.
  • Getränk: Wasser.

Moderation: Sandra Schiess, Redaktion: Regula Zehnder