Warum man den ESC-Final auf Twitter verfolgen sollte

Selten ist Twitter so unterhaltsam, wie wenn am Fernsehen eine Show wie der ESC läuft. Wenn Hunderttausende die Sendung im sozialen Netzwerk kommentieren, kommen neue Kurznachrichten im Sekundentakt hinein. Eine Einführung für Einsteiger.

Rykka auf Bildschirm und Smartphone mit Twitter vorne.
Bildlegende: Wie war Rykka am ESC? Auf Twitter kann jeder mitdiskutieren. SRF

Das Wichtigste in Kürze:

  • Wer auf Twitter mitdiskutieren will, muss sich einloggen. Die Registrierung mit E-Mail-Adresse und Passwort ist gratis.
  • Mit dem Suchbegriff namens «Hashtag» sucht man nach Begriffen. Klickt man auf #eurovision, erscheinen alle Kurznachrichten (Tweets) unter diesem Stichwort.
  • Ein Klick auf das Herz unter einem Beitrag heisst, dass man diesen Tweet mag.
  • Mit den zwei Pfeilen unten einem Beitrag teilt man einen Beitrag von jemand anderem.
  • Unter dem Symbol oben rechts mit der Feder schreibt man seine eigenen Tweets.

Moderation: Adrian Küpfer, Redaktion: Jessica Francis