Wenn das Büsi fremde Orte aufsucht, hilft ein Ortungsgerät

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Im Frühling zieht es nicht nur die Menschen ins Freie, auch Hunde und Katzen haben gute Gefühle und kommen manchmal gar nicht mehr zurück. Dann machen Tracking-Halsbänder Sinn.

Katze läuft
Bildlegende: Katze läuft Imago

Es gibt verschiedene Anbieter von Haustier-Trackern, beispielsweise Petpointer, Tractive oder Pettracer.

Darauf müssen Sie achten:

  • Wenn der Tracker für eine Katze ist, spielt die Grösse eine Rolle. Das Gerät sollte möglichst im Halsband eingearbeitet und leicht sein.
  • Über welches Handynetz sendet der Tracker die Positionsdaten? Falls das Gerät 2G (GSM) nutzt, wird es schon bald nicht mehr funktionieren, da die Netzbetreiber in etwa zwei Jahren die erste Handynetzgeneration abschalten.
  • Ist der Tracker wasserdicht?
  • Sendet der Tracker die Positionsdaten in Intervallen oder permanent? Ist ein Live-Tracking möglich oder genügt es Ihnen, wenn Sie bei Bedarf die Position Ihres Lieblings abfragen können?
  • Wie lange hält die Batterie? Überlegen Sie sich, was Sie tun, wenn Sie den Tracker aufladen. Kann das Tier dann ohne ins Freie - oder muss es im Haus bleiben? Benötigen Sie für diesen Fall gar einen zweiten Tracker?
  • Wollen Sie einen virtuellen Zaun (Geofence) erstellen oder nicht?
  • Sollen die Positionsdaten mehrere Tage oder gar Monate archiviert (und bei Bedarf exportiert) werden können?

Redaktion: Reto Widmer