Die «schwangere Auster» wird 20

Für einige ist es ein Ufo, für andere die schwangere Auster - das auffallende Gebäude am Ufer der Spree regt die Fantasie der Berliner an. Es beherbergt zudem eine der interessantesten Institutionen im Bereich Kulturaustausch: das Haus der Kulturen der Welt.

In seiner zwanzigjährigen Geschichte hielt es zuerst den Multikulturalismus hoch, wandte sich dann der Elitekultur zu, um heute die eigene Gesellschaft kritisch zu hinterfragen.

Über die Entwicklung des aussergewöhnlichen Hauses berichtet der Intendant Bernd Scherer im Gespräch mit Ina Boesch.