«Hannah Arendt» - Filmdrama über den Eichmann-Prozess

  • Donnerstag, 17. Januar 2013, 10:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 17. Januar 2013, 10:03 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 17. Januar 2013, 22:06 Uhr, Radio SRF 2 Kultur

Die Philosophin Hannah Arendt schrieb die «Banalität des Bösen» während ihrer Berichterstattung zum Eichmann-Prozess und löste einen Sturm der Entrüstung aus. Fünfzig Jahre später dramatisiert Filmemacherin Margarethe von Trotta die Ereignisse fürs Kino. Ein Gespräch mit der Filmemacherin.

Regisseurin Margarethe von Trotta am Film Festival in Rom.
Bildlegende: Regisseurin Margarethe von Trotta am Film Festival in Rom. Keystone

Es ist kein einfaches Unterfangen, das Denken und seine Prozesse zu verfilmen. Die siebzigjährige Margarethe von Trotta hat es erfolgreich versucht, mit Barbara Sukowa in der Rolle der Philosophin und einer realistischen Rekonstruktion der intellektuellen New Yorker Szene der frühen sechziger Jahre.

 

Autor/in: Michael Sennhauser