Auch Nidwaldner Regierung will kein Frühfranzösisch mehr

Nach dem Thurgauer Parlament will auch die Nidwaldner Kantonsregierung den Französischunterricht aus der Primarschule verbannen. Für eine ähnliche Initiative werden im Kanton Luzern Unterschriften gesammelt. In der Romandie ist man zunehmend besorgt.

Weiter in der Sendung:

  • Das Solothurner Wirtschafts- und Arbeitsgesetz regelt nicht nur die Ladenöffnungszeiten, sondern neu auch die Prostitution.
  • Das Zürcher Obergericht bestätigt das Urteil in der Bestechungsaffäre bei der Pensionskasse BVK.

Moderation: Thomas Heeb