Das Magazin - Mehr Pflegefamilien statt Heimplätze in Luzern

  • Samstag, 8. November 2014, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 8. November 2014, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 8. November 2014, 17:15 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 9. November 2014, 17:20 Uhr, Radio SRF Musikwelle

Beiträge

  • Was soll ein Abgewählter nach der Abwahl noch erhalten?

    In der Berner Gemeinde Wohlen hat der ehemalige Gemeindepräsident, der nur noch als Gemeinderat gewählt wurde, zu Recht Arbeitslosengeld beantragt. Dies bestätigt das Verwaltungsgericht.

    Abgangsentschädigungen für abgewählte Politiker - dies ist nicht nur eine juristisches, sondern auch ein politisches und ethisches Thema. Braucht es sie? Der Politikwissenschafter Oliver Dlabac meint: ja.

    Brigitte Mader

  • Das Magazin - Mehr Pflegefamilien statt Heimplätze in Luzern

    Der Kanton Luzern setzt den Sparhebel auch bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Institutionen an. Diese sollen vermehrt in Pflegefamilien anstelle von Heimen platziert werden.

    Die Pflegefamilie: Ist sie in Zeiten der steigenden Individualisierung nicht einfach ein Auslaufmodell? Nein, sagt der Geschäftsleiter der Fachstelle Kinderbetreuung Zentralschweiz.

    Beat Vogt

  • Dringend gesucht: Junge Kleinkindererzieher

    Männer sind als Betreuer in Kindertagesstätten Mangelware. Diesem Umstand will der Dachverband der Schweizer Männer- und Väterorganisationen entgegenwirken. An Schnuppertagen sollen Jugendliche für diesen Beruf motiviert werden. In Zürich stösst diese Offensive auf grosse Resonanz.

    Katrin Hug

  • Schatzsucher im Dienste des Kantons

    Im Kanton Baselland macht sich die Kantonsarchäologie das Wissen ehemals illegaler Schatzsucher zunutze: Sie werden bei der archäologischen Spurensuche eingebunden. Das Wissen dieser Leute diene der Archäologie. Gleichzeitig würden diese so nicht mehr illegal Fundstellen plündern.

    Marlène Sandrin

  • "Die dort oben" wollen plötzlich runter in die Stadt

    Die Uni St.Gallen, die HSG, will expandieren. Der Platz auf dem schicken Rosenberg oben wird aber allmählich zu eng. Darum soll die studierende Elite künftig zumindest teilweise an einen zweiten Standort unten in der Stadt verschoben werden.

    Die St.Gallerinnen und St.Galler haben da gemischte Gefühle.

    Sascha Zürcher

Redaktion: Mirjam Breu