Das Magazin: Sprachbarriere auch beim zweisprachigen Radio

  • Samstag, 27. Dezember 2014, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 27. Dezember 2014, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 27. Dezember 2014, 17:15 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 28. Dezember 2014, 17:20 Uhr, Radio SRF Musikwelle

Beiträge

  • Radio Freiburg – Radio Fribourg: die Zweisprachigkeit geschieht häufig nebeneinander und nicht miteinander.

    Das Magazin: Sprachbarriere auch beim zweisprachigen Radio

    «Radio Freiburg/Radio Fribourg»: ein Sender zwei Sprachen. Das zweisprachige Radio mitten auf der Sprachgrenze ist zwar ein spannendes Experiment, eines, das aber nicht so funktioniert, wie man sich das vielleicht wünschen würde.

    Die Programmschaffenden erzählen über ihre eigenen Sprachbarrieren, der Sendeverantwortliche über die Grenzen der Zweisprachigkeit.

    Patrick Mülhauser

  • In Goppenstein/VS fahren die Autos vom Verladewagen und verlassen den Nicht-Ort möglichst zügig in Richtung Rhonetal.

    VS: Goppenstein, der Nicht-Ort hinter den sieben Bergen

    Eigentlich ist Goppenstein, das Südportal des alten Lötschberg-Tunnels mit dem Wallis und auch mit der Restschweiz verbunden. Eben durch den Lötschberg-Tunnel und den Autoverlad von und nach Kandersteg.

    Allerdings hat sich der Ort in den letzten Jahren immer weiter entvölkert und ist so zunehmend zum Nicht-Ort geworden. Die Geographie im Schatten hoher Berge und eingegraben in einem engen Tal machen das Leben nicht einfach. Ausserdem hat die Zahl der verladenen Autos in den letzten Jahren stetig abgenommen.

    Priska Dellberg

  • Wohnt da der Kantönligeist? Das Haus der Kantone in der Altstadt von Bern.

    Kantönligeist: er hat Hörner – ist aber trotzdem ein guter Geist

    Wenn die Kantone über Kompetenzen streiten, wenn jeder Kanton seine eigene Regeln durchsetzen will oder wenn die Zusammenarbeit einfach nicht klappt, dann ist häufig vom Kantönligeist die Rede.

    So negativ der Begriff behaftet ist, viele Politiker betonen das Positive, ja das Verbindende dieses urschweizerischen Geistes. Eine Fahrt mit der Geisterbahn durch das Reich des helvetischen Kantönligeistes.

    Christoph Studer

  • Ernst Bucher auf dem Areal der Condecta in Winterthur – vor dem «Mobilzaun Typ Standard».

    ZH: Die Firma Condecta und ihr Geschäft mit dem Absperrgitter

    «Mobilzaun Typ Standard» - so heisst das bekannteste Absperrgitter der Zürcher Baulogistik-Firma Condecta. Jeder kennt es, Jede hat es schon mal gesehen: an Konzerten, Sportveranstaltungen oder sonst, wenn irgendwo in der Schweiz irgendetwas abgesperrt werden muss.

    Ernst Bucher arbeitet seit 25 Jahren bei der Firma Condecta. Er weiss wofür die Absperrgitter gebraucht werden und sagt, weshalb er bei seinem Garten keinen Zaun montiert hat.

    Curdin Vincenz

  • Der «böse Basler» im Film - Gilles Tschudi gilt noch heute als perfekte Besetzung für die Rolle des miesen Bösewichts.

    BS: Die Bösen im Film sprechen häufig Basler Dialekt

    Weniges wirkt auf den ersten Blick so trennend wie der Dialekt: die Walliser und zum Teil die Innerschweizer versteht man kaum, andere «tönen» nicht so sympathisch. Baslerinnen und Basler waren in früheren Jahren oft auf die Rollen der Bösewichte abonniert.

    Warum das so ist und was hinter dem «bösen Basler» steckt - «Regional Diagonal - Das Magazin» hat sich auf Spurensuche gemacht.

    Marlène Sandrin

Moderation: Christoph Studer