Der Kommunist aus der Zahnbürsten-Dynastie

  • Samstag, 17. April 2010, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 17. April 2010, 12:03 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 18. April 2010, 17:15 Uhr, DRS Musikwelle

Ernst Pfenniger, Chef der Bürstenfabrik Trisa im luzernischen Triengen, baute das Unternehmen seit den 60er-Jahren konsequent sozial um. Aus Akkordarbeitern wurden Verwaltungsratsmitglieder. Mit Erfolg! 

Pfenniger startete mit 200 Angestellten, heute sind es rund 1000. Portrait eines roten FDP-Pioniers, der im Alter von 71 Jahren starb. 

 

 

Beiträge

  • Sozialer Bürstenmacher-Pionier aus dem Surental

    Ernst Pfenniger wollte eigentlich nur für ein Jahr einsteigen in den Betrieb seines Vaters, der Bürstenfabrik Trisa. Dann blieb er 50 Jahre. Mit konsequent sozialem Unternehmertum motivierte er die Angestellten und entwickelte den Betrieb zu einem Internationalen High-Tech-Unternehmen.

    Nach seinem Tod wird die Trisa in vierter Generation von den Söhnen weitergeführt.

    Marian Balli

  • Chinas Botschafter an Appenzeller Landsgemeinde

    Dong Jinyi ist am nächsten Wochenende Ehrengast an der Landsgemeinde Appenzell Innerrhoden in Appenzell. Bundesrat Didier Burkhalter musste sich entschuldigen, somit ist der Chinesische Botschafter der höchste Gast.

    Das Appenzeller Volk erklärt Exzellenz Dong, worum es an einer Landsgemeinde geht.

    Katrin Keller

  • 30 Jahre Dynosaurier nach der Grün 80

    30 Jahre sind es her, seit in Basel die grosse Gartenausstellung Grün 80 eröffnet wurde. In Erinnerung geblieben ist zum Beispiel der Beton-Dynosaurier, 1980 ein Publikumsmagnet. Über drei Millionen Leute besuchten das Spektakel damals.

    Was blieb übrig von dem ganzen Trubel? Das fragten sich auch die Macher von damals, die sich zum Jubiläum wiedertrafen.

    Beat Giger

  • Verlorene Beherrschung vor dem 1.Mai in Zürich

    "Moneypulation - wir verlieren die Beherrschung", dieses Motto der Zürcher Kundgebung zum 1.Mai 2010 für Aufregung. Das sei ein Aufruf zur Gewalt, kritisieren die bürgerlichen Parteien. Auch die Gewerkschaften, die den Anlass an das 1. Mai-Komitee delegierten, sind unglücklich.

    Michael Hiller

  • "Schwizerdütsch" führt Romands in die Sackgasse

    Der Genfer Nationalrat Antonio Hodgers macht einen sprachlichen Selbstversuch und lebt für ein Jahr in Bern. Ein Deutschschweizer Kollege testet dasselbe in Genf und profitiert viel für sein Französisch. Hodgers hingegen leidet täglich am Schweizer Dialekt.

    Er sieht deswegen den Nationalen Zusammenhalt schwinden und entfacht eine neue Sprachendiskussion.

    Toni Koller

Moderation: Stefan Kohler, Redaktion: Brigitte Hürlimann