Die letzte Bad- und Waschanstalt in Basel schliesst

  • Samstag, 2. März 2013, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 2. März 2013, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 2. März 2013, 17:15 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 3. März 2013, 17:20 Uhr, Radio SRF Musikwelle

Beiträge

  • Tiefe Lohnunterschiede bei der Glarner Kantonalbank

    In der Glarner Kantonalbank soll nächstes Jahr der höchste Lohn nur das zehnfache des tiefsten Lohnes betragen.

    Weshalb gibt sich die Bank eine solche Lohnstruktur? Und wie wirkt sich dieses Verhältnis in der Bank aus? Verdient der Chef nun zu wenig oder der einfache Bankkaufmann zu viel? Ist die Arbeit bei der Bank noch attraktiv genug oder droht ein Fachkräftemangel?

    Thomas Zuberbühler

  • Die letzte öffentliche «Brausebad» schliesst Ende 2013.

    Die letzte Bad- und Waschanstalt in Basel schliesst

    Noch in den 90er Jahren sollen etwa 3500 Wohnungen weder mit Badewanne noch Dusche ausgestattet gewesen sein. Der Kanton Basel-Stadt betreibt wohl nicht zuletzt deswegen seit Jahrzehnten öffentliche Bade- und Waschanstalten. Neun waren es früher, eine einzige ist es heute noch.

    Genutzt wird es von älteren Leuten, die daheim nicht mehr alleine baden wollen und im Waschsalon sollen manchmal auch solche anzutreffen sein, die im «Isteinerbad» ein Refugium vor dem Waschküchenkrieg im heimischen Mehrfamilienhaus finden. Ende Juli 2013 schliesst das «Isteinerbad» seine Türen für immer.

    Gaudenz Wacker

  • Alt-Bundesrat Samuel Schmid auf der Komikerbühne

    Samuel Schmid tritt mit Beat Schlatter auf. Der Berner Alt-Bundesrat begleitet den Zürcher Komiker auf seiner Lesetour. Auf der Bühne der «Mühle Hunziken» sitzt Schmid im grellen Scheinwerferlicht und liest Textpassagen über sich selber.

    Samuel Schmid ist bemüht, sich von seiner humorvollen Seite zu zeigen und bleibt auf der Bühne einfach nur Samuel Schmid: Gemütlich und mit einem Hang zu Ironie.

    Michael Sahli

  • Zürichs sanftes Druckmittel für günstige Wohnungen

    Höher und dichter bauen soll in der Stadt Zürich erlaubt sein, wenn im Gegenzug Wohnungen günstig vermietet werden. Mit diesem Anreiz will das Zürcher Stadtparlament private Investoren anlocken.

    Aber dies dürfte kaum gelingen. Der Hauseigentümerverband hält wenig von diesem Vorschlag und befürchtet, dass er als Druckmittel gebraucht würde. Zunächst der Zwang, günstigere Wohnungen zur Verfügung zu stellen und dann die Forderung, die Mieten generell zu senken.

    Michael Hiller

Moderation: Vera Deragisch, Redaktion: Matthias Baumer