Die Thurgauer «Bonapärtli»

  • Samstag, 12. Dezember 2009, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 12. Dezember 2009, 12:03 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 13. Dezember 2009, 17:15 Uhr, DRS Musikwelle

Napoleon III. wuchs im Schloss Arenenberg am  Bodensee auf. Dabei kümmerte er sich - nebst Politik - auch intensiv um die Thurgauer Frauenwelt. So spazieren noch heute einige Nachfahren des Bonaparte vom Bodensee durch die Gegend.

 

Beiträge

  • Thurgovie: Les Petits (Empereurs) Suisses

    Stamme ich vielleicht vom franzöischen Kaiser Napoléon III. ab?Eine geschäftstüchtige Zürcher Gentest-Firma bietet an, dies herauszufinden. Eine Abstammung von diesem Bonaparte ist in der Ostschweiz gar nicht so unwahrscheinlich: Napoléon III.

    wuchs im Schloss Arenenberg am Bodensee auf und verlustierte sich ausgiebig mit der Thurgauer Frauenwelt...

    Roland Wermelinger

  • Luzern: Die attraktivste Uni der Schweiz

    Keine Universität wächst prozentual so stark wie Luzern. Studierende aus anderen Kantonen lieben deren überschaubare Grösse und die persönliche Betreuung. Doch das Wachstum hat auch Grenzen. Studenten und der künftige Rektor zur Beliebtheit der Uni Luzern.

    Michael Zezzi / Andrea Keller

  • Kein Botox für Tessiner Zahnärzte

    Quasi als Nebenerwerb spritzte ein Tessiner Zahnarzt seiner Kundschaft nicht nur Betäubungsmittel ins Zahnfleich, sondern auch gleich die Falten weg. Daraus entwickelte sich ein Streit mit Swissmedic, der zu Ungunsten der Zahnärzte ausfiel.

    Mit dem kosmetischen Gift Botox sollen nur Humanmediziner hantieren dürfen.

    Hanspeter Gschwend

  • Der Solothurner Daylong-König

    Dank der Daylong-Sonnencrème kennt praktisch jeder in der Schweiz das Solothurner Pharmaunternehmen Spirig. Diesen Erfolg verdankt es seinem CEO Christian Pflugshaupt. Nach 30 Jahren wird er nun pensioniert. Ein Portrait.

    Andrea Affolter

  • Der Sprayer von Zürich ist wieder unterwegs

    Harald Nägeli verziert offenbar wieder die Mauern der Stadt Zürich mit seinen Strichfiguren. Für die städtische Graffitti-Beauftragte eindeutig eine illegale Verschmutzung. Allerdings hat Zürich noch vor wenigen Jahren einen der letzten «alten» Nägelis als Kunstwerk konserviert.

    Michael Hiller

Moderation: Mirjam Breu, Redaktion: Oliver Fueter