Euro: Das Basler Tropeninstitut in der Krise

  • Samstag, 13. August 2011, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 13. August 2011, 12:03 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 13. August 2011, 17:15 Uhr, DRS 4 News
    • Sonntag, 14. August 2011, 17:15 Uhr, DRS Musikwelle

Der tiefe Eurokurs trifft nicht nur Industrie und Gewerbe, sondern auch Institutionen wie das Basler Tropeninstitut. Dieses zahlt weltweit die Löhne in Schweizer Franken, erhält aber die meisten Spenden in Euro oder Dollars. Die Folge ist ein grosses Loch in der Kasse.

Beiträge

  • Basler Tropeninstitut wegen Euro mit Geldproblemen

    Das Basler Tropeninstitut hat ein grosses Loch in der Kasse. Der Grund: Die Institution finanziert sich in grossen Teilen mit Spenden, welche vor allem in Euro und Dollars eingehen. Die Löhne bezahlt das Institut allerdings in harten Schweizer Franken.

    Die Folge sind Währungsverluste in Millionenhöhe. Ein Gespräch mit Marcel Tanner, Direktor des Tropeninstituts.

    Karoline Thürkauf

  • Euroland-Shopping - Nein danke!

    Die Euroschwäche zieht derzeit tausende Schweizerinnen und Schweizer zum shoppen ins nahe Ausland. Allerdings gibt es auch jene, die zwar nahe an der Grenze wohnen, bewusst aber nicht ennet der Grenze einkaufen.

    Der Reporter - bekennender Euro-Shopper - trifft auf seine Schwester, welche nichts von Auslandshoppen hält.

    Alex Moser

  • Verwirrung pur bei Euro-Einkäufen im Inland

    Wer im Euroraum einkauft, profitiert von günstigen Preisen. Mit Euro kann man aber auch in Schweizer Geschäften bezahlen. Wer allerdings welche Wechselkurse einsetzt, ist so unübersichtlich, dass selbst geübten Rechnern schwindlig wird.

    Ein Selbstversuch in der Touristenstadt Luzern und die Feststellung, dass Europreis nicht Eurokurs ist.

    Miriam Eisner

  • Schwarzarbeit bei Grossverdienern in Zürich

    Schwarzarbeit ist zwar verboten, trotzdem ist sie weit verbreitet, nicht zuletzt in den schwer kontrollierbaren Privathaushalten.

    In Zürich sind nun 9 Personen aufgeflogen, welche ihre Putzfrau bar bezahlt und auf die Leistung von Beiträgen an AHV und andere Versicherungen bewusst verzichtet haben. Pikantes Detail an der Geschichte: alle 9 Arbeitgeber sind gut verdienende Banker und Unternehmer.

    Nicole Marti

  • Als Jurassier für Berner Nationalrat kandidieren

    Ein Berner Nationalrat wird zwar von der Berner Stimmbevölkerung gewählt, muss aber nicht zwingend auch im Kanton Bern wohnen. Auf der Liste einer kleinen Partei im Berner Jura figurieren beispielsweise Kandidierende, welche in den Kantonen Neuenburg oder Jura wohnen. Und das ist durchaus legal.

    Toni Koller

Moderation: Gaudenz Wacker, Redaktion: Dario Pelosi