Von Biermultis und Kleinbrauereien

Heineken schluckt die Luzerner Traditionsbrauerei Eichhof. Der Aufschrei in Luzern ist so gross, wie er es vor einigen Jahren in Chur war, als Calanda aufgekauft wurde.

  • In Chur haben sich die damaligen Befürchtungen nicht bewahrheitet.
  • Und in der Zentralschweiz hoffen Kleinbrauer, von der Eichhof-Uebernahme zu profitieren.

Weitere Themen:

  • In Zürich essen Pfarrer Siebers Obdachlose alte Sandwiches aus SBB-Zügen.
  • In Appenzell sollen alte Flurnamen neuen Hausnummern weichen.
  • Im Baselbieter Tenniken haben die Schulkinder Velo-Verbot

 

Beiträge

  • Calanda blieb ein Bündner-Bier

    Auch in Chur waren die Befürchtungen gross, als Heineken die heimische Calanda-Brauerei vor knapp 15 Jahren übernommen hatte. Den Bündnern ging 'ihr' Bier durch den Deal aber nicht verloren.

    Roland Wermelinger

  • Kleinbrauerei "Rosengarten" will Eichhof-Kundschaft anzapfen

    'Bier ist Heimat!', lautet ein Werbespruch für das Hopfen-Gebräu. Die Einsielder Rosengarten-Brauerei hofft deshalb auf ehemalige Eichhof-Kunden, welche Bier ausländischer Getränke-Multis verschmähen.

    Christoph Brander

  • Alte Sandwiches für Zürcher Obdachlose

    Zürich ist stolz auf seine hohe Lebensqualität. Einige Leute können sich diese jedoch nicht leisten. In Pfarrer Siebers Pfuusbus essen die Obdachlosen daher die nicht verkauften Sandwiches aus SBB-Zügen.

    Michael Hiller

  • Chapf und Chrutt sollen als Adressen verschwinden

    Im Kanton Appenzell bringt der Briefträger die Post noch auf den Chapf oder ins Hasenfeld. Der Bund verlangt nun aber, dass alle Häuser in der Schweiz durchnummeriert und die Strassen benannt werden. Einige Appenzeller wehren sich nun für die alten Flurnamen

    Christoph Kellenberger

  • Veloverbot auf dem Schulweg

    Roller- und Fahrradfahren auf dem Schulweg ist gefährlich. Immer wieder kommt es zu Unfällen. Die Baselbieter Gemeinde Tenniken will deshalb den Schulweg per Velo verbieten. Rechtlich ist dieser Beschluss fragwürdig.

    Beat Giger

Moderation: Michèle Scheidegger, Redaktion: Oliver Fueter