Wer ist Wolfsgegner Jean-René Fournier?

  • Samstag, 2. Oktober 2010, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 2. Oktober 2010, 12:03 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Sonntag, 3. Oktober 2010, 17:15 Uhr, DRS Musikwelle

Der Walliser Ständerat Jean-René Fournier will den Wolf nicht, ausser ausgestopft in seinem Büro. Nicht im Wallis, nicht in der Schweiz. Fournier steht für die Wolfsgegner im Land. Seine Motion zur Aufweichung der Schutzbestimmungen für den Wolf wurde im Nationalrat Ende September angenommen.

Was treibt den Walliser Politiker in seinem Kampf gegen den Wolf an, wer ist Jean-René Fournier? Ein Porträt.

Weitere Themen:

  • Das Endlager für atomare Abfälle in der Schweiz wird in der Region Aargau-Solothurn sein. Weil die Menschen der Region in Einklang mit den Kernkraftwerken leben ist bei ihnen ein Endlager willkommen.
  • Romanisch als Karrieren-Bremse: Diese Äusserung eines Bündner Wirtschaftsmannes und die daraus resultierende Empörung schafften es in die New York Times.
  • Lässt man eine 200 Franken teure Praline auf der Zunge langsam zergehen oder schlingt man sie in einem Bissen runter? Der Zürcher Zoo lässt seine Kakao-Früchte zu Süssem und Teurem verarbeiten.

 

Beiträge

  • Der Wolfsvertreiber

    Der Walliser Ständerat Jean-René Fournier liess als Mitglied der Kantonsregierung einen Wolf abschiessen und stellte das ausgestopfte Tier in sein Büro. Jean-René Fourniers Motion zur Lockerung der Schutzbestimmungen für den Wolf wurde im Parlament angenommen. Fournier will den Wolf nicht.

    Nicht im Wallis, nicht in der Schweiz. Ein Portrait eines Wolfsgegners.

    Reinhard Eyer

  • Basel-Stadt: Stimm- und Wahlrecht durch die Hintertüre?

    Das Stimmvolk in Basel-Stadt schmetterte die Volksinitiative für Stimm- und Wahlrecht für die im Kanton wohnhaften Ausländer wuchtig ab. Die politischen Parteien, inklusive SVP, reden nun darüber, wie die Einbürgerungskriterien erleichtert werden können.

    Erhalten mehr Ausländer den roten Pass, erhalten auch mehr Ausländer das Stimm- und Wahlrecht.

    Gaudenz Wacker

  • Karrierenkiller Romanisch in der New York Times

    Romanisch sei Folklore und nicht Karriere fördernd, sagt ein Bündner Wirtschaftsmann. Der Aufschrei im Graubünden ist gross und der Widerhall in den USA noch grösser. Die New York Times schreibt über die bedrohte Sprache Romanisch und kommt bei den Lesern gut an.

    Die US-Amerikaner hätten als Einwanderer das selbe erlebt: Den Bedeutungsverlust der Muttersprache.

    Artikel in der New York Times

    Silvio Liechti

  • Das Endlager kommt zu uns!

    Das Endlager für atomare Abfälle wird in der Region Aargau-Solothurn gebaut, behauptet Autor Maurice Velati. Die Menschen in der Region seien auf Kernkraftwerke, Kühltürme und Risiken konditioniert. Das Endlager sei willkommen.

    Maurice Velati

  • Die Zürcher Gold-Praline

    Der Zürcher Zoo konnte in seiner Masoala-Halle zehn Kakaofrüchte ernten und er liess diese zu 150 Pralinen verarbeiten. Sie kosten 200 Franken das Stück. Dieser Preis entspricht jenem von etwa fünf Gramm Gold.

    Bewahrt man ein solches Stück Schokolade auf, oder schlingt man es in einem Bissen runter?

    Michael Hiller

Moderation: Roger Steinemann, Redaktion: Matthias Baumer