Wie Stadt und Land am Kanton Bern zerren

  • Samstag, 30. März 2013, 12:03 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Samstag, 30. März 2013, 12:03 Uhr, Radio SRF 1
  • Wiederholung:
    • Samstag, 30. März 2013, 17:15 Uhr, Radio SRF 4 News
    • Sonntag, 31. März 2013, 17:20 Uhr, Radio SRF Musikwelle

Beiträge

  • Bis zu 200'000 Eier rollen jeden Tag über die Fliessbänder der Firma Hosberg in Rüti ZH.

    Bio-Ostereier machen Halt in Rüti ZH

    Wenn man Bio-Eier vom Grossverteiler in seinem Kühlschrank hat, dann sind es mit grosser Wahrscheinlichkeit Eier, die von der Firma Hosberg in Rüti verpackt und vertrieben werden. Bis zu 200'000 Bio-Eier aus der ganzen Schweiz rollen hier jeden Tag über die Fliessbänder.

    Michael Hiller

  • Die Elektra Baselland EBL baute in Spanien eine Solaranlage für rund 200 Millionen Franken.

    Basellands grüne Energie aus dem Ausland

    Schweizer Energieversorger investieren in Europa in grüne Kraftwerke. So hat auch die Elektra Baselland EBL in Spanien eine Solaranlage für 200 Millionen Franken bauen lassen. Doch die grüne Investition im Ausland erzielt unterdessen eine viel kleinere Rendite, als erwartet.

    Gaudenz Wacker

  • Wenn die Stadt vom Land dominiert wird.

    Wie Stadt und Land am Kanton Bern zerren

    Stadt und Land sind im Kanton Bern nahe beisammen - und doch weit voneinander entfernt. 42 Prozent der Berner Kantonssteuern werden in der Agglomeration generiert. Im Kantonsparlament sind jedoch Vertreter aus den ländlichen Gebieten in der Überzahl. Dies birgt Konfliktpotential.

    Stefan von Bergen (Gastautor)

  • Glocken-Gussformen bei der Firma Rüetschi in Aarau.

    Aarauer Glockenklang in der Freiburger Kathedrale

    Im Jahre 1367 installierten Glockenbauer aus dem Aargau in der Freiburger Kathedrale Sankt Nikolaus eine Glocke. Die Rüetschi AG in Aarau ist die älteste - und heute einzige - Glockengiesserei der Schweiz. Sie hat die eigene alte Glocke in Freiburg selbst wieder restauriert.

    Alex Moser

Moderation: Vera Deragisch, Redaktion: Roman Portmann