Aargauer Reserve-Kasse für die Krisenjahre

Die Aargauer Regierung will mit dem grössten Teil des Überschusses aus dem Jahre 2008 eine Reserve-Kasse äufnen für die kommenden Krisenjahre. Damit sollen drastische Sparmassnahmen überflüssig werden.

Weitere Themen:

  • Bauen wie zu Römerzeiten: In Windisch entsteht eine originalgetreue Legionärskaserne.
  • 'Die drei Neuen': Die Aargauer Regierungsräte Hochuli, Hofmann und Hürzeler sind unsere Freitagsgäste.

Beiträge

  • Aargau legt Notgroschen auf die Seite

    Die Jahresrechnung 2008 des Kantons Aargau schliesst tiefschwarz ab. 217 Millionen Franken Überschuss hat man erwirtschaftet. Dies dank höherer Steuereinnahmen und tieferer Ausgaben. 190 Millionen Franken will die Regierung nun in eine Kasse legen. Mit diesem Geld sollen z. b.

    Investitionen finanziert werden, für die in den nächsten Jahren vielleicht das Geld fehlen würde. Die Regierung geht nämlich davon aus, dass die Wirtschaftskrise noch bis mindestens Anfang 2011 dauern wird.

    Alex Moser

  • Das neue Aargauer Regierungs-Trio

    Wenn aller guter Dinge drei sind, dann kommt es gut für den Aargau, er hat nämlich seit dem 1. April eine neue Regierungsrätin und zwei neue Regierungsräte. Wo ist die Kaffeemaschine? Und wie rettet man die Aargauer Wirtschaft? Die drei neuen Mitglieder der Aargauer Exekutive im Interview.

    Maurice Velati

  • Bauen wie vor 2000 Jahren – die «Contubernia» in Windisch

    Die römischen Legionäre im Lager Vindonissa führten ein karges Leben. Sie hausten in engen Hütten, den so genannten Contuberniae. Und genau so eine Hütte entsteht momentan in Windisch. Gebaut wird sie von Experimental-Archäologen aus Deutschland.

    Sie ist Teil des Legionärspfades, der noch dieses Jahr eröffnet wird.

    Roman Portmann

Moderation: Dominik Meier, Redaktion: Stefan Ulrich