Alpiq-Chefin Staiblin: «Sind mitten in einem langen Marathon»

Der Oltner Stromkonzern Alpiq hat ein weiteres schlechtes Jahr hinter sich: 2014 resultierte ein Verlust von 900 Millionen Franken. Das Unternehmen befinde sich mitten in einem Umbau, der noch lange nicht abgeschlossen sei, so Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin. Wo steht denn die Firma nun? Eine Analyse.

CEO Jasmin Staiblin spricht an der Bilanzmedienkonferenz des Energiekonzerns Alpiq am Montag, 9. Maerz 2015, in Zuerich. Die Alpiq Gruppe hat im Geschaeftsjahr 2014 einen Nettoumsatz von 8058 Millionen CHF und vor Sondereinfluessen ein EBITDA von 609 Mio. sowie ein Reinergebnis von 145 Mio. erzielt.
Bildlegende: Alpiq-Chefin Jasmin Staiblin während der Bilanzmedienkonferenz in Zürich. Keystone

Weitere Themen in der Sendung:

  • Die Solothurner Staatsanwaltschaft hatte 2014 weniger zu tun als in den Jahren zuvor.
  • Der Solothurner Regierungsrat verkauft der Baustofffirma Vigier im Baurecht eine Parzelle auf dem ehemaligen Borregard-Areal.
  • In Zuchwil müssen die Mitarbeiter der Firma Scintilla länger arbeiten als bisher, als Folge des schwachen Euros.
  • Absurde Situation in Klingnau: Die Stimmbürger haben einen neuen Gemeindeammen gewählt, doch antreten kann er sein Amt nicht.

Moderation: Mario Gutknecht, Redaktion: Christiane Büchli