Amokschütze von Baden bleibt in Psychotherapie

Der Amokschütze von Baden bleibt in stationärer pychotherapeutischer Behandlung, das hat das Bezirksgericht Baden am Mittwoch Abend entschieden. Das Gericht sieht keine Fluchtgefahr, deshalb genüge eine offene Anstalt.

Der heute 29-jährige Täter hat vor drei Jahren bei seinem Amoklauf in einem Badener Hotel einen 71-jährigen Mann getötet und vier Leute zum Teil schwer verletzt. Er ist nicht schuldfähig, da er laut Gutachten an paranoider Schizophrenie und Wahnvorstellungen leidet.

Weitere Themen in der Sendung:

  • Überfallserie in Wohlen verstärkt Polizeiarbeit vor Ort
  • Vier zusätzliche Sonntagsverkäufe stossen bei BDP Aargau auf Zustimmung, bei Grünen Solothurn und SD Aargau auf Ablehnung

Beiträge

  • Amokschütze von Baden muss für Therapie in «offene Anstalt»

    Der Amokschütze von Baden bleibt in stationärer pychotherapeutischer Behandlung, das hat das Bezirksgericht Baden am Mittwoch Abend entschieden. Das Gericht sieht keine Fluchtgefahr, deshalb genüge eine offene Anstalt.

    Der heute 29-jährige Täter hat vor drei Jahren bei seinem Amoklauf in einem Badener Hotel einen 71-jährigen Mann getötet und vier Leute zum Teil schwer verletzt. Er ist nicht schuldfähig, da er laut Gutachten an paranoider Schizophrenie und Wahnvorstellungen leidet. Der Staatsanwalt hat statt einer offenen Anstalt eine geschlossene gefordert. Ob er den Entscheid des Gerichts weiterzieht ist offen.

    Christiane Büchli

  • Wieder Überfall in Wohlen - Polizeiarbeit verstärkt

    In Wohlen gab es am Dienstag Abend erneut einen Überfall. Unbekannte griffen einen 52-jährigen Mann beim Bünzmattschulhaus an und verprügelten ihn. Sie stahlen ihm seine Geldbörse und rannten davon. Ähnliche Überfälle gab es in Wohlen bereits über Ostern.

    Nun patrouilliert die Polizei vermehrt am Wochenende und unter der Woche. Die Aargauer Kantonspolizei bestätigt, dass Gruppierungen in Wohlen wiederholt Überfälle begehen.

    Christiane Büchli

Moderation: Christiane Büchli