Basler Polizist droht in Rheinfelden mit Schusswaffe

Am Sonntag verschanzte sich ein offenbar psychisch angeschlagener Basler Polizist in seiner Wohnung und schoss aus dem Fenster. Die Aargauer Kantonspolizei war mit 50 Einsatzkräften über zwölf Stunden im Einsatz. Erst am frühen Montag Morgen konnte die Situation geklärt werden.

Weitere Themen:

  • Die Notfallpraxen an den Spitälern in der Region hatten über die Festtäge viel Arbeit
  • Von den seit Sonntag Abend vermissten Mädchen aus der Psychiatrischen Klinik Königsfelden fehlt jede Spur.

Beiträge

  • Grosseinsatz der Polizei in Rheinfelden

    Er drohte mit Selbstmord und er drohte auf jene zu schiessen, die ihn daran hindern wollten. Ein 35-jähriger Beamter der Kantonspolizei Basel-Stadt, der in Rheinfelden wohnt hat am Sonntag einen Grosseinsatz der Polizei provoziert. Unter anderem schoss er mit seiner Pistole mehrmals in die Luft.

    Am frühen Montag Morgen konnte er überwältigt werden. Der Mann hat offenbar grosse private Probleme.

    Barbara Mathys

  • Zwei vermisste Mädchen in Windisch

    Seit Sonntag Abend werden in Windisch zwei Mädchen vermisst. Sie sind vierzehn und sechzehn Jahre alt und in der Klinik Köngisfelden in Behandlung. Die beiden sind von einem halbstündigen Spaziergang auf dem Gelände nicht zurückgekehrt.

    Die Polizei hat trotz der Suche mit Hunden die Jugendlichen nicht gefunden. Die Vierzehnjährige hat dunkle, gewellte Haare und trägt eine schwarze Winterjacke. Die Ältere hat hellbraune, gewellte und eine violette Steppjacke.

    Christiane Büchli

  • Hochbetrieb in den Notfallpraxen der Spitälern

    Die ambulanten Notfallpraxen der Hausärzte in den Spitälern hatten über die Festtage Hochbetrieb. In Olten hätten Patienten sogar in den Gängen platziert werden müssen, hiess es auf Anfrage. Es seien doppelt so viele Patienten betreut worden wie an normalen Wochenenden.

    Dank den Hausarzt-Praxen in den Spitälern könne man die Notfallstationen aber entlasten, hiess es auch im Kantonsspital Baden.

    Eric Send

Moderation: Barbara Mathys, Redaktion: Christian Salzmann