Bewaffnet für die Sicherheit von Aargauer und Solothurner KKW

Dass Sicherheitspatrouillen bewaffnet auch ausserhalb der Umzäunung von Kernkraftwerk-Geländen unterwegs sein sollen, hat in den betroffenen Regionen viele überrascht. Was aber steckt dahinter und was sagt die Polizei dazu?

Weitere Themen:

AKB-Direktionspräsident Rudolf Dellenbach analysiert das erneute Rekordergebnis der Aargauischen Kantonalbank.

Das Bundesgericht weist die Beschwerde gegen eine geplante Solothurner Gassenküche und Drogenanlaufstelle ab.

Schwerpunkt Lehrstellen - heute: Was heisst eigentlich das Wort Stift? Und: Wie gehen Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte mit der Flut von Absagen bei der Lehrstellensuche um?

 

Beiträge

  • AKB-Direktionspräsident Rudolf Dellenbach analysiert

    Die Aargauische Kantonalbank AKB präsentiert erneut ein Rekordergebnis - einen Reingewinn von rund 100 Millionen Franken, knapp 10 Prozent mehr als 2006. Im Gespräch erläutert Direktionspräsident Rudolf Dellenbach die neusten Zahlen.

    Remo Vitelli

  • Auf Lehrstellensuche - Blick in eine Oltner Sekundarschulklasse

    Zwei Drittel aller jungen Menschen in der Schweiz absolvieren eine Berufslehre. In den Sekundarschulen der Kantone Aargau und Solothurn ist dieser Anteil noch höher.

    Unser Besuch gilt einer dritten Sek in Olten - im Kanton Solothurn ist die dritte, im Aargau (mit nur fünf Primarschuljahren) die vierte Sekundarschule das letzte Schuljahr.

    Eric Send

  • Bewaffnete Patrouillen auch ausserhalb der KKW-Gelände

    Wenn inskünftig bewaffnete Sicherheitsleute auch ausserhalb der Kernkraftwerkgelände zum Beispiel von Beznau, Gösgen und Leibstadt patrouillieren, bedeutet das, dass die Polizei einen Teil ihres Gewaltmonopols abgibt.

    Aber die Polizei will ein scharfes Auge darauf haben, dass es nicht zu Missbräuchen kommt.

    Eric Send

Moderation: Christine Ruf