Christian Wanner entschuldigt sich für Sitzungsgelder

Der Solothurner Finanzdirektor entschuldigt sich dafür, die Spesen- und Sitzungsgelder als Alpiq-Verwaltungsrat «falsch eingeschätzt» zu haben. Nun hat die Regierung klarere Regelungen erlassen. Pro Tag gibt es noch maximal 700 Franken Sitzungsgeld - der Rest fliesst in die Staatskasse.

Der Solothurner Finanzdirektor verzichtet künftig freiwillig auf sämtliche Sitzungsgelder der Alpiq.
Bildlegende: Der Solothurner Finanzdirektor verzichtet künftig freiwillig auf sämtliche Sitzungsgelder der Alpiq. Keystone

Weitere Themen:

  • Der Kanton Aargau will eine einzige Notrufzentral nach dem Vorbild in Solothurn
  • Der erste Raserprozess nach «Via Sicura» in Brugg: 18 Monate bedingte Freiheitsstrafe für Tempo 149 ausserorts
  • Oberstaatsanwalt Umbricht: «Es braucht noch Präzedenzurteile zum verschärften Raser-Gesetz»
  • Schlossgespräch der SRG Aargau Solothurn in Wildegg: Lehrer Wampfler fordert mehr Bildung für die «digitale Jugend»

Moderation: Christiane Büchli, Redaktion: Stefan Ulrich