Das Aargauer Parlament wird bunter gemischt

Bei den Parlamentswahlen 2009 treten im Aargau neue Parteien zur Wahl an. Und werden auch gewählt, sagt ein Experte. Dank des neuen Wahlsytems steigen die Chancen für kleine Parteien an.

Weitere Themen:

  • Das Forum liberale Mitte tritt bei den Wahlen 2009 nicht mehr an
  • Aargau wehrt sich gegen mögliche Konsequenzen aus dem Zürcher Fluglärmindex

Beiträge

  • Die Ausgangslage für die Aargauer Grossrats-Wahlen 2009

    Für die 140 Sitze im Aargauer Kantonsparlament bewerben sich fast 940 Personen. Unter den Kandidatinnen und Kandidaten finden sich auch Mitglieder neuer Parteien, zum Beispiel der BDP oder der Grünliberalen - eine spannende Ausgangslage für die Wahlen am 8. März 2009.

    Remo Vitelli

  • Verschiedene erfahrene Mitglieder des Grossen Rats nehmen den Hut

    Der Brugger Stadtammann Rolf Alder tritt als Stadtammann und auch als Grossrat zurück, SVP-Politiker Lieni Füglistaller will nicht mehr antreten, so auch die SP-Grossrätin Katharina Kerr. Stimmen aus dem Grossen Rat, von Politikerinnen und Politikern, die bald nicht mehr im Grossen Rat sitzen.

    Alex Moser

  • Die Aargauer Wahlen 2009 bringen grosse Veränderungen

    Neue Parteien und ein neues Wahlsystem: Die Aargauer Parlamentswahlen 2009 bringen grosse Veränderungen in den Grossen Rat. Davon ist Politexperte Stephan Müller überzeugt - und rechnet es im Gespräch vor.

    Die kleinen Parteien legen zu - auch die neuen kleinen haben gute Chancen auf Sitze im Parlament.

    Maurice Velati

Moderation: Maurice Velati, Redaktion: Remo Vitelli