Dottikon ES investiert Millionen in die Zukunft

Der Spezialchemiekonzern Dottikon ES steigerte seinen Gewinn letztes Jahr um fast 10 Prozent auf über 22 Millionen Franken. Das Unternehmen verzichtet aber auf die Auszahlung einer Dividende und investiert stattdessen in neue Produktionsanlagen.

Weitere Themen:

  • Die Aargauer Regierung will mit über 8 Millionen Franken die Ausbildung von arbeitslosen Jugendlichen und Erwachsenen verbessern.
  • Das Kantonsspital Aarau muss die Jahresrechnung nochmals überarbeiten, die Regierung ist mit den Rückstellungen des Spitals nicht einverstanden.
  • In Olten regt sich Widerstand gegen die Pläne eines Zürcher Investors, das Areal Olten Südwest zu überbauen. Ein Streitgespräch zwischen Stadtpräsident Ernst Zingg und Schriftsteller Alex Capus.

Beiträge

  • Keine Dividenden, dafür hohe Investitionen

    Dottikon ES will trotz eines Gewinnes von 22.1 Millionen Franken keine Dividenden an die Aktionäre ausschütten. Dafür investiert der Spezialchemiekonzern im laufenden Geschäftsjahr rund 30 Millionen Franken in neue Produktionsanlagen zur Herstellung von Medikamentenwirkstoffen.

    Damit dürfte längerfristig auch die Mitarbeiterzahl steigen.

    Roman Portmann

  • Ausbildungsoffensive der Aargauer Regierung

    Statt mit zusätzlichen Investitionen die Bauwirtschaft zu stützen, kämpft die Aargauer Regierung mit einer Ausbildungsoffensive gegen die Wirtschaftskrise. Die Zielgruppe der Investitionen: arbeitlose Jugendliche und Erwachsene.

    Stefan Ulrich

  • Kampf um Olten Südwest - ein Streitgespräch

    Ein Zürcher Investor plant auf der riesigen Industriebrache Olten Südwest eine Grossüberbauung. Dagegen regt sich aber Widerstand. Über die Zukunft von Olten Südwest diskutieren Oltens Stadtpräsident Ernst Zingg und Schriftsteller Alex Capus.

    Andrea Affolter

Moderation: Alex Moser, Redaktion: Christian Salzmann