Elf Jahre Gefängnis für betrügerischen ASE-Chef gefordert

Der Hauptbeschuldigte im grossen Betrugsprozess gegen die Investmentfirma ASE soll für elf Jahre ins Gefängnis. Er habe mit grosser krimineller Energie gehandelt. Auch für die beiden anderen Beschuldigten fordert die Aargauer Staatsanwaltschaft am Freitag vor Gericht in Eiken Freiheitsstrafen.

Die beiden Verantwortlichen der ASE und ein Berater der Basler Kantonalbank sollen ins Gefängnis.
Bildlegende: Die beiden Verantwortlichen der ASE und ein Berater der Basler Kantonalbank sollen ins Gefängnis. Keystone

Weitere Themen der Sendung:

  • Das Solothurner Kunstmuseum hat einen neuen «Kunstbunker».
  • Eine Aargauer Psychiaterin im Gespräch über den Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen.

Moderation: Wilma Hahn, Redaktion: Stefan Ulrich