Fachhochschule Nordwestschweiz will mehr Geld

Die Fachhochschule Nordwestschweiz kämpft mit sinkenden Bundesbeiträgen und der Teuerung. Ihr fehlen in den nächsten drei Jahren über 50 Millionen Franken.

Jetzt sollen private Sponsoren und die Trägerkantone diese Lücke stopfen, vielleicht werden aber auch Studiengänge aus Spargründen gestrichen.

Weitere Themen:

  • Die Ostern bringen wieder Stau auf die regionalen Autobahnen
  • Die Solothurner Regierung will mehr Geld vom Bund für Verkehrsprojekte
  • Immer weniger Kühe verbringen den Sommer auf Jura-Weiden - der Kanton schreitet trotzdem nicht ein

Beiträge

  • Mehr Sponsoren und mehr Sparen - die FHNW hat Finanzprobleme

    An der Fachhochschule Nordwestschweiz studieren im Moment über 7'500 Menschen. Finanziell ist die Situation aber prekär: In den nächsten drei Jahren fehlen der Schule über 50 Millionen Franken. Jetzt will die Schule reagieren - mit neuen Geldquellen und Sparmassnahmen.

    Roman Portmann

  • Ostern steht vor der Tür - und die Autos stehen bald im Stau

    Jedes Jahr an Ostern stauen sich die Autos auf den Autobahnen in der Region über Kilometer. Am Dienstag veröffentlichten die Behörden ihre Verkehrsprognosen. Ab Mittwoch wird mit Stau gerechnet. Die Polizei empfiehlt deshalb: Autos zu Hause lassen!

    Remi Bütler

  • Arbeit auf dem Bauernhof für Jugendliche ohne Perspektiven

    In drei Monaten schliessen etwa 2500 Jugendliche die Schule im Kanton Solothurn ab. Knapp ein Viertel von ihnen weiss noch nicht, wie es danach weiter geht. Eine Möglichkeit für Jugendliche ohne Lehrstelle bietet der Bauernverband zusammen mit dem Kanton an.

    Das Projekt 'Startpunkt Wallierhof' bietet Unterricht und Arbeitseinsätze auf Bauernhöfen an. Eine Bilanz nach dem ersten Jahr.

    Andrea Affolter

Moderation: Maurice Velati, Redaktion: Remi Bütler