FC Suhr: muss Trainer nach Gewaltszenen gehen?

Beim Fussbalspiel Suhr - Kölliken ist es am Wochenende zu wüsten Szenen gekommen. Heute abend diskutiert der Club, ob Trainer Mauro Rossi deshalb gehen muss.

Weitere Themen:

  • Eine Jobbörse für Jugendliche in der Region Baden.
  • Signalkrebse bedrohen Artenvielfalt in der Schweiz.

Beiträge

  • Ein Schädling im Kochtopf: Der Signalkrebs

    Der Amerikanische Signalkrebs wurde im letzten Jahrhundert bei uns eingeschleppt und macht nun Probleme: Er verdrängt die einheimischen Arten.

    In Baden fischt eine Hotelier auf Geheiss des Fischereiaufsehers möglichst viele dieser Tiere aus seinem Teich und verarbeitet sie in der Hotel-Küche zu einer schmackhaften Suppe.

    Remo Vitelli

  • Jobbörse vermittelt Erfahrungen in der Arbeitswelt

    Bis anhin gab es die Jobbörse der Jugendarbeit der Region Baden nur in den Frühlingsferien. Neu wird die Börse aber ganzjährig angeboten. Der Aufwand ist der gleiche und die Nachfrage der Jugendlichen ist gross.

    Sie wollen nicht nur Sackgeld verdienen, sondern auch in der grossen weiten Arbeitswelt schnuppern.

    Remi Bütler

  • FC Suhr überlegt sich Kündigung vom Trainer

    Am letzten Samstag kam es nach dem Spiel vom FC Suhr gege Kölliken zu wüsten Szenen. Der Trainer vom FC Suhr provzierte das ganze Spiel hindurch die Spieler auf dem Feld. Nach dem Spiel schlug er einen Spieler vom FC Kölliken.

    Beim Gespräch mit der eigenen Mannschaft schlug ihm dann ein eigener Spieler ins Gesicht. Der Vorstand vom FC Suhr und der Aargauische Fussballverband wollen nun Konsequenzen ziehen.

    Evelyne Hänggi

Moderation: Barbara Mathys, Redaktion: Stefan Ulrich