Feldschlösschen verkauft mehr ausländisches Bier

Die Rheinfelder Bierbrauerin Feldschlösschen hat im letzten Jahr weniger Schweizer Bier gebraut. Das Volumen ging um zwei Prozent zurück. Allerdings war das Jahr 2008 ein aussergewöhnlich gutes Jahr wegen der Fussball Europameisterschaften.

Weiter in der Sendung:

  • Solothurn will der Hauptstadt-Region Bern beitreten - behält sich aber Ausstieg vor
  • Die Bevölkerungszahl in der erweiterten Region Zofingen stagniert
  • Die Gemeinde Sins sperrt für wandernde Frösche Strassen  

Beiträge

  • Jetzt wandern sie wieder

    Am Sonntag geht der Winter astronomisch zu Ende - und mit den höheren Temperaturen treibt es die Frösche wieder auf Wanderschaft. Viele kommen nie an ihren Laichplätzen an, da sie überfahren werden.

    Die Freiämter Gemeinde Sins will mit Strassensperren dafür sorgen, dass die Froschwanderung nicht zum Massaker wird.

    Christiane Büchli

  • Feldschlösschen braut weniger einheimisches Bier

    Dafür haben die Konsumenten mehr ausländisches Bier gekauft und getrunken. Das führt Feldschlösschen aus Rheinfelden auf die Wirtschaftskrise zurück. Sobald Bier beim Detailhändler gekauft werde, steigen die Konsumenten auf ausländische Marken zurück.

    Hingegen im Restaurant wird mehr einheimisches Bier getrunken. Dank dem ausländischen Bier ist der Umsatz letztes Jahr um drei Prozent gewachsen.

     

  • Solothurn will Hauptstadt-Region Bern beitreten

    Dies hat der Solothurner Regierungsrat beschlossen. Die Bildung der Hauptstadt-Region verstehen die Stadt und der Kanton Bern als Gegengewicht zu den Metropolitan-Räumen Zürich, Genf und Basel. Solothurn will aber nicht bedingungslos mitmachen.

    Man wolle keine Neuauflage des gescheiterten Espace Mittelland. Deshalb behält sich der Kanton Solothurn vor, aus der Hauptstadt-Region auch wieder auszusteigen.

Moderation: Radka Laubacher, Redaktion: Roman Portmann