Firma Borregard hat das Messer am Hals

Die Solothurner Regierung stellt der Firma Borregard in Riedholz ein letztes Ultimatum. Wenn die Firma bis in zwei Monaten nicht weniger Abwasser in die Aare lässt, muss sie ihre Tore schliessen. Wir machen einen Augenschein vor Ort.

Weitere Themen dieser Sendung:

Der Verein 'Pro Sesseli' setzt sich für die Erhaltung der Sesselbahn auf den Weissenstein ein. Nun will der Verein Unterschriften sammeln.

Die 'Mittlere Bühne' von Aarau nimmt langsam Gestalt an. Als nächstes entscheidet der Einwohnerrat von Aarau über einen Projektierungskredit im Wert von 1.1 Millionen Franken.

Beiträge

  • Verein "Pro Sessli" sammelt Unterschriften

    Nicht nur der Heimatschutz wehrt sich gegen die neue Bahn auf den Weissenstein. Auch der Verein 'Pro Sesseli' setzt sich für den Erhalt der nostalgischen Bahn ein.

    Mit einer Unterschriften-Sammlung will der Verein nun den Kanton und die Betreiberfirma überzeugen, dass die Sesselbahn auf den Weissenstein erhalten werden muss.

    Eric Send

  • Die "Mittlere Bühne" von Aarau nimmt Gestalt an

    Lange hat man nichts mehr vom Projekt 'Mittlere Bühne' gehört. Im Hintergrund hat sich aber vieles getan. Als nächstes muss der Einwohnerrat von Aarau über einen Projektierungkredit im Wert von 1.1 Millionen Franken entscheiden.

    Evelyne Hänggi

  • Gestank der Firma Borregard: Ein Augenschein in Luterbach

    Was denken die Leute von Luterbach über den Gestank, den die Firma Borregard in den letzten Monaten produziert hat? Unser Reporter hat im Dorf nachgefragt.

    Maurice Velati

  • Solothurner Regierung verliert Geduld mit Borregaard

    An einem Treffen in Solothurn mussten die höchsten Borregaard-Manager ein Ultimatum entgegennehmen: Wenn die Cellulose-Fabrik in Riedholz nicht bis 2010 sauber ist, wird sie geschlossen. Die Borregaard muss jetzt den Gestank und das Abwasser eliminieren.

    Die Firma hat Ja gesagt zu einem Aktionsplan.

    Stefan Ulrich

Moderation: Dominik Meier, Redaktion: Stefan Ulrich