Gratis digital Fernsehen rund um Solothurn

Die Gemeinschaftsantenne GA Weissenstein kämpft um ihre Kunden. Im Raum Solothurn können Fernsehzuschauerinnen und -zuschauer jetzt gratis Digitalfernsehen empfangen. Dafür braucht es keine spezielle Setop-Box mehr. Voraussetzung ist jedoch, dass man ein modernes Fernsehgerät besitzt.


Weiter in der Sendung:

  • Das Gemeindeparlament von Olten entscheidet am Mittwochabend, ob es an jeden Oltner und jede Oltnerin einen Gutschein im Wert von 200 Franken abgeben soll. Die Gutscheine sollen die lokale Wirtschaft beleben. Sie sind nur in den Geschäften der Stadt Olten einlösbar.
  • Das offene Mikrofon: Die Wohungsnot habe sich weiter verschärft, teilte das Bundesamt für Statistik anfangs Woche mit. In den Kantonen Aargau und Solothurn stehen aber überdurchschnittlich viele Wohnungen leer. Im offenen Mikrofon diskutieren Hörerinnen und Hörer mit Rudolf Steiner (Präsident des Hauseigentümerverbandes Schweiz HEV).

Beiträge

  • Digitalfernsehen in der Region Solothurn gratis

    Die Gemeinschafts-Antennenanlage Weissenstein bietet ihre digitalen TV- und Radioprogramme ab sofort gratis an. Dies weil man keine Kunden an Konkurrenten, zum Beispiel Bluewin TV verlieren will.

    Cablecom, die zum Beispiel fast den ganzen Aargau mit Radio und TV- Programmen versorgt, bietet ihr Digitalangebot nach wie vor nur verschlüsselt an. Das heisst, wer digital fernsehen will, muss eine Cablecom- Box mieten oder kaufen.

    Christian Salzmann

  • Für jeden Oltner und jede Oltnerin 200 Franken?

    Das Gemeindeparlament von Olten muss am Mittwochabend über einen speziellen Vorstoss zur Wirtschaftsförderung befinden. Die Idee: Jeder Oltner und jede Oltnerin soll von der Stadt einen Einkaufsgutschein von 200 Franken erhalten.

    Der Gutschein soll nur in den Geschäften von Olten einlösbar sein. Die Stadt St. Gallen hat mit solchen Gutscheinen bereits gute Erfahrungen gemacht - dort ging es aber 'nur' um 50 Franken pro Einwohnerin und Einwohner.

    Eric Send

Moderation: Roman Portmann, Redaktion: Stefan Ulrich