Kanton Solothurn kann kurzfristig nichts gegen Frankenstärke tun

Rund 70 Vertreter der Solothurner Wirtschaft und Parteien haben sich am Montag mit der Regierung zu einer Aussprache über die Folgen der Frankenstärke getroffen. Der Staat habe keine kurzfristigen Möglichkeiten, der Wirtschaft unter die Arme zu greifen, lautet ein Fazit.

Der starke Franken und der schwache Euro bereiten auch der Solothurner Wirtschaft Probleme.
Bildlegende: Auf einer Hand sind 1.20 Franken und 1 Euro zu sehen. Keystone

Weitere Themen in der Sendung:

  • Die Aargauer Bauern wehren sich, dass sie schuld sein sollen an den hohen Nitratwerten im Grundwasser.
  • Knapp 1000 Personen haben eine Petition unterschrieben, mit dem Verwaltungsgericht als Empfänger.
  • Baden bleibt für den Industriekonzern Alstom auch künftig wichtig. Wie viele Mitarbeiter auch in den nächsten Jahren noch im Aargau arbeiten, dieser Entscheid ist aber noch weit weg.

Moderation: Maurice Velati, Redaktion: Christiane Büchli