Mehr Aargauer Gemeinden kaufen kantonale Sozialhilfe-Mitarbeiter ein

Neu kaufen 62 statt 15 Aargauer Gemeinden beim Kanton einen Sozialdienstmitarbeiter ein, der sich um die Sozialhilfebezüger kümmert. Das kantonale Modell sei bewusst «kein Sozialdetektiv» sagt Balz Bruder, Sprecher des Aargauer Sozialdepartementes, gegenüber dem Regionaljournal.

Weiter in der Sendung:

  • Kantonaler Gewerbeverband Solothurn hat keine Angst vor Konkurrenzverband der SVP
  • Umfrage der Höheren Fachschule für Technik des Kantons Solothurn zeigt: 96% der jungen Berufsleute erachten Weiterbildung als sehr wichtig

Beiträge

  • Mehr Gemeinden im AG setzen bei Sozialhilfe auf Kanton

    Ab 1. Januar 2010 kaufen mehr Aargauer Gemeinden beim Kanton einen Sozialdienst-Mitarbeiter ein. Dieser macht Hausbesuche bei Sozialhilfe-Empfängern und überprüft die Gesuche.

    Ob jemand Sozialhilfe erhält entscheidet aber die Gemeinde. Jetzt wird der Pilotversuch mit 15 Gemeinden auf 62 Aargauer Gemeinden ausgebaut.

    Christiane Büchli

  • Gewerbeverband SO fürchtet SVP-Konkurrenz nicht

    Die SVP kündigte am Dienstag an, einen Konkurrenz-Gewerbeverband zu gründen. Grund: der Kantonale Gewerbeverband bestünde «nur» aus FDP und CVP, die SVP fehle in den Gremien.

    Der Kantonale Verband hat keine Angst vor einem Konkurrenz-Verband, will aber zuerst an einem runden Tisch mit der SVP diskutieren, ob es eine andere Lösung gibt.

    Christiane Büchli

  • Weiterbildung wichtig für 96 Prozent der Solothurner Lernenden

    Die Höhere Fachschule für Technik des Kantons Solothurn führte zum fünften Mal eine Umfrage bei Lernenden durch. Als «überwältigend» bezeichnet die Fachschule das Resultat, dass 96 Prozent der jungen Berufsleute Weiterbildung als «sehr wichtig» erachten. Weitere Informationen auf der Homepage der Fachschule für Technik.

    Christiane Büchli

Moderation: Christiane Büchli