Mit Gülle und Strom gegen eingeschleppte Krebse

In den Aargauer Gewässern sind Krebsarten, die aus Übersee eingeschleppt wurden, eine Gefahr für die einheimischen Krebse, da sie eine (nur für die einheimischen Tiere) tödliche Pilzkrankheit übertragen.

In einem Versuch mit dem Bundesamt für Umwelt will nun der Kanton Aargau gezielt Fischfanggeräte einsetzen und Gülle in Bäche einbringen, um die nicht-heimischen Krebse zu töten.

Weitere Themen:

Nach einem Hochhausbrand lassen sich Bewohner des Aarauer Telliquartiers über Brandschutz informieren.

In den beiden Grenzkantonen Aargau und Solothurn sind im Wahlkampf auch Grenzen und deren Öffnung ein wichtiges Thema.

Beiträge

  • Nationalrätlicher Blick über die Grenze

    Aargau und Solothurn sind Grenzkantone. Solothurn grenzt an Frankreich zwar nur gerade auf 20 Kilometern. Dafür ist die Aargauer Grenze zu Deutschland mit mehr als 70 Kilometern umso länger.

    Wie sehen Aargauer und Solothurner NationalratskandidatInnen die Beziehung zu den ausländischen Nachbarn?

    Alex Moser

  • Mit neuen Methoden gegen fremde Krebsarten kämpfen

    Im Aargau will man mit neuen Methoden gegen den amerikanischen Flusskrebs vorgehen. Eher ungewöhnliche Methoden mit Jauche und Elektrofanggeräten werden dazu getestet.

    Evelyne Hänggi

Autor/in: Christine Ruf