Obergösgen: Tödlicher Unfall geklärt

Ein 16-Jähriger sass am Montagabend am Steuer jenes Autos, welches eine Frau überfuhr. Im Auto waren zudem noch vier Kollegen des Lenkers, alle im Alter zwischen 14 und 17 Jahren.

Weiter in der Sendung:

  • Das historische Kraftwerk in Rheinfelden kann nicht gerettet werden. Dies schreibt Bundesrat Moritz Leuenberger in einem Brief.

Beiträge

  • 16-Jähriger schuld am tödlichen Unfall in Obergösgen

    Der tödliche Unfall mit Fahrerflucht in Obergösgen ist nach drei Tagen geklärt. Am Steuer des Unfallautos sass ein 16-jähriger Jugendlicher aus der Region. Er fuhr mit dem Offroader seines Vaters am Montagabend eine 68-jährige Frau zu Tode und beging Fahrerflucht.

    Der Jugendliche aus der Region legte ein schriftlicher Geständnis ab und sitzt in Haft, wie Vertreter der Kantonspolizei Solothurn und der Strafbehörden am Donnerstag bekanntgaben. Im schwarzen Auto, das der Lenker seinem Vater aus der Garage entwendet hatte, sassen noch vier weitere Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahre alt. Der Lenker und die Mitfahrer, alle Schweizer aus der Region, müssen sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten.

    Remi Bütler

  • Fasnachtsanfang: «Polteri» in Staretschwil abgeurteilt

    Die Fasnachtsfigur «Polteri» musste einmal mehr herhalten. Die Lumpenpuppe wurde am Mittwoch in Oberrohrdorf-Staretschwil wegen aller möglicher Vergehen verurteilt und hingerichtet. Damit hat die Fasnacht im ostaargauer Dorf begonnen - wie in vielen anderen Dörfern und Städten auch.

    Alex Moser

Moderation: Roman Portmann, Redaktion: Remo Vitelli