Raserunfall von Schönenwerd: Staatsanwalt will hohe Strafen

Der Solothurner Staatsanwalt Rolf von Felten will zwei Unfallverursacher von Schönenwerd wegen vorsätzlicher Tötung anklagen. Er stützt sich auf ein Gutachten und zwei Bundesgerichtsurteile.

Weitere Themen:

  • Die Arbeitslosenquote stieg im März im Aargau auf 3,1 Prozent und 3,4 Prozent im Kanton Solothurn
  • Zwei von drei Schulärzten in Baden haben gekündigt, weil sie glauben, die Qualität der Untersuchungen nicht mehr garantieren zu können 

Beiträge

  • Raserunfall Schönenwerd: Anklage wegen vorsätzlicher Tötung

    Die Solothurner Staatsanwaltschaft will zwei junge Autofahrer wegen vorsätzlicher Tötung anklagen. Sie waren vor einem halben Jahr an einem Unfall beteiligt, bei dem in Schönenwerd eine junge Frau totgefahren wurde.

    Das Strafmass für vorsätzliche Tötung wäre mindestens fünf Jahre Gefängnis unbedingt. Ober die Staatsanwaltschaft vor Gericht mit ihrer Anklage durchkommt, ist fraglich.

    Stefan Ulrich

  • Schulärzte in Baden sind unzufrieden

    Zwei von drei Schulärzten in Baden haben gekündigt. Sie glauben, die Qualität der schulärztlichen Untersuchungen nicht mehr garantieren zu können.

    Im April trifft sich eine Arbeitsgruppe von Fachleuten des Aargauer Gesundheitsdepartements und Schulärzten, um über die Zukunft solcher 'Massen-Screenings' zu diskutieren.

    Roman Portmann

  • Passionsspiel in Lenzburg

    Seit 20 Jahren spielt die 'Missione cattolica italiana' in Lenzburg ein österliches Passionsspiel, das jeweils an Karfreitag aufgeführt wird.

    Evelyne Hänggi

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Remi Bütler