Sag mir, wo die Schwäne sind...

Am Hallwilersee ist ein Drittel der Schwäne spurlos verschwunden. Experten und Spaziergänger wundern sich. Niemand weiss, warum die Vögel weg sind und wohin sie gingen. Abschaffung der Handänderungssteuer im Kt.

Solothurn - eine Abstimmungsvorschau.'On y danse' - die Oltner Tanztage als Schaufenster des zeitgenössischen Tanzes.400 Jahre Kloster 'Namen Jesu' Solothurn - ein Blick in Alltag und Geschichte.

 

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Beiträge

  • Schwäne am Hallwilersee um einen Drittel reduziert

    Seit Anfang Oktober gibt es am Hallwilersee weniger Schwäne. Etwa ein Drittel der rund 50 Tiere ist spurlos verschwunden. Die Fachleute vom Hallwilersee gehen davon aus, dass eine Gruppe von Jungtieren gemeinsam auf Wanderschaft gegangen ist. Wohin die Tiere geflogen sind, ist nicht bekannt.

    Die Vögel tragen Ringe. Am Hallwilersee ist aber noch keine Meldung eingegangen, dass man die Schwäne irgendwo in der näheren oder weiteren Umgebung gesehen hat. Erklären kann den Massenexodus der Schwäne vom Hallwilersee niemand.

    Stefan Ulrich

  • 400 Jahre Kloster Namen Jesu Solothurn

    Seit vier Jahrhunderten existiert in Solothurn das Kloster Namen Jesu. Hier, am Rand der Altstadt, arbeiten und leben heute noch 16 Kapuzinerinnen hinter hohen Mauern in der Klausur. Die Hostienbäckerei beliefert heute noch rund 200 Pfarreien in der Schweiz. Aus Anlass des 400.

    Geburtstags hat das Museum Blumenstein in Solothurn eine Sonderausstellung realisiert (verlängert vom 5. 12. 2009 bis 28. 3. 2010).

    Die 82jährige Nonne und ehemalige Oberin Franziska Lötscher erzählt, weshalb sie als junge Frau ins Kloster eingetreten ist, wie sie einst von einer Familie geträumt hatte, dann aber doch nie heiraten wollte und wie sie ohne materiellen Überfluss ein glückliches Leben führt.

    Remi Bütler

Moderation: Andrea Affolter, Redaktion: Stefan Ulrich