Schweinegrippeimpfstoff wird knapp

In den Kantonen Aargau und Solothurn wird der Impfstoff knapp. Im Kanton Aargau kann man noch heute und Morgen impfen, im Kanton Solothurn noch Morgen. Weitere Lieferungen des Impfstoffes werden erwartet.

Weiter in der Sendung:

  • Triatafina kann nach dem Brand kein Comveniencefood mehr liefern.

 

 

Beiträge

  • «Traitafina» leidet nach Grossbrand in Egliswil

    Nach einem Grossbrand am Produktionsstandort Egliswil sucht die Lenzburger Lebensmittelfirma «Traitafina» verzweifelt nach Lösungen, wie sie die Produktion von Conveniance-Food wieder aufnehmen kann. «Traitafina» beliefert Gastronomie und Detailhandel in der ganzen Schweiz.

    Ein Viertel des Unternehmensumsatzes wurde in der Fabrik in Egliswil generiert.

    Für die Sparte «Frittierprodukte» habe man bereits eine Lösung gefunden, sagte Marketingchef Marcel Gähwiler gegenüber Schweizer Radio DRS. Die Produktion von Salaten, Saucen und Fertigmenus wolle man am Standort Lenzburg provisorisch einrichten, noch fehlten aber gewisse Maschinen dafür.

    Maurice Velati

  • Aargauer Wirtschaft profitiert nicht automatisch vom Verkehr

    Mehr Verkehrsinfrastruktur bedeutet im Aargau nicht automatisch mehr Wirtschaftswachstum. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie der Grossbank Crédit Suisse. Die wirtschaftliche Entwicklung hängt nicht von der Verkehrsentwicklung ab. Sie hat ihre eigene Dynamik.

    Das kann man laut der Studie der CS gerade in den Agglomerationen des Aargaus beobachten. Wenn aber der Verkehr auf den Autobahnen nicht läuft, dann schadet das der Wirtschaft. Der Aargauer Baudirektor Peter Beyeler sieht sich deshalb in seinen Ausbauplänen bestätigt.

    Stefan Ulrich

  • Impfstoff gegen Schweinegrippe ist knapp

    Letzte Woche vermeldeten die Kantone Aargau und Solothurn, dass man nun endlich mit den Impfungen gegen die Schweinegrippe beginnen kann, nun heisst es aber: Wenn diese Tage nicht neue Lieferungen eingehen, dann geht der Impfstoff aus. Der Grund: Die Kantone Aargau und Solothurn konnten nur halb soviel Impfstoff bestellen, wie sie gerne gehabt hätten. Im Moment laufen die Impfaktionen an den Spitälern noch wie geplant, die Verantwortlichen müssen von Tag zu Tag entscheiden. Weitere Informationen finden Sie unter:

    Erci Send

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Christian Salzmann