Sechsmal Nein im Aargau, einmal Ja im Kanton Solothurn

Alle fünf Vorlagen zur grossen Aargauer Bildungsreform sind an der Urne gescheitert - sowohl die Verfassungsänderung, die den Begriff 'Kindergarten' streichen sollte, als auch die vier so genannten Bildungskleeblätter.

Es gibt also keine Eingangsstufe ab vier Jahren, die Oberstufe bleibt wie sie ist, Tagesstrukturen werden nicht obligatorisch, und Gemeinden mit schwierigen Schulen erhalten nicht mehr Geld.

Weiter in der Sendung:

  • Der Aargau lehnt auch die Energie-Initiative zur Verdoppelung des Anteils an erneuerbaren Energien knapp ab.
  • In den Zeitungen wird das grosse Aargauer Bildungs-Nein unterschiedlich kommentiert.
  • Der Kanton Solothurn führt als erste Kanton der Deutschschweiz Ergänzungsleistungen für arme Familien ein.

Moderation: Christine Ruf