Stein boomt wegen boomender Chemie-Wirtschaft

Der Chemiekonzern Syngenta legt gute Zahlen vor und davon profitiert auch die Gemeinde Stein. Dort steht das neue Forschungszentrum, in dem einige Hundert Angestellte arbeiten. Und sie wohnen häufig auch im Dorf.

Weitere Themen

  • Weizen auf Strasse in Kölliken
  • FC Aarau freut sich auf FC Vaduz
  • Immer mehr freche Stadtfüchse
  • Besuch bei den Aargauer und Solothurner Pfadern im BuLa

Beiträge

  • Immer mehr Füchse im Wohngebiet: Plage oder Normalität?

    Füchse bewegen sich vermehrt in Siedlungsgebieten. Hier können sich die Wildtiere mit Essbarem bedienen, denn Abfallsäcke oder Kompost locken die Füchse in die bewohnten Quartiere. Die ungewohnten Gartenbewohner können allerdings die menschliche Gesundheit gefährden.

    Christiane Büchli

  • Bundeslager in der Linthebene: Highligt im Pfadileben

    Zur Zeit campieren in der Linthebene 25 000 Pfaderinnen und Pfader. Sie bräteln, spielen und treiben Sport unter freiem Himmel. Auch 2 000 Jugendliche aus den Kantonen Aargau und Solothurn haben den Weg ins Bula gefunden. Christian Salzmann hat sie besucht.

    Christian Salzmann

  • Syngenta verhilft Fricktal zu Bevölkerungszuwachs

    Stein sowie das ganze Fricktal profitieren vom Syngenta Standort; der Bevölkerungszuwachs iin der Region ist überdurchschnittlich. Das Syngenta-Zentrum in Stein zieht Arbeitskräfte an, auch wenn Syngenta schweizweit Probleme hat, qualifizierte Arbeitskräfte zu finden.

    Barbara Mathys

Moderation: Stefan Ulrich