Stille Wahlen bleiben erlaubt im Kanton Solothurn

Die Justizkommission des Kantonsrats folgt der Regierung einstimmig: Sie will stille Wahlen - also Wahlen ohne Urnengang - nicht verbieten für das Amt der Gemeindepräsidenten. Allerdings: Im zweiten Wahlgang sollen neue Kandidaturen zugelassen werden. Damit zieht man die Lehren aus den Wahlen 2017.

Frau legt Wahlzettel in die Urne
Bildlegende: In Niedergösgen wurde der Gemeindepräsident 2017 im ersten Wahlgang nicht gewählt, im zweiten Wahlgang aber in stiller Wahl bestätigt. Keystone (Symbolbild)

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Moderation: Stefan Ulrich, Redaktion: Wilma Hahn