Tod auf Aare und Reuss

Beim Fluss-Surfen sind in der Region Aargau/Solothurn am Dienstagabend zwei junge Männer ertrunken. Einer starb im Aarekanal bei Erlinsbach SO, der andere in der Reuss bei Mellingen AG. In beiden Fällen hatten Passanten vergeblich versucht zu helfen.

Die Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft SLRG rät, nie alleine aufs Wasser zu gehen.  

Weitere Themen:

  • Der Verein 'Jurapark Aargau' will nicht nur die Interessen der betroffenen Gemeinden wahrnehmen, jetzt holt er auch weitere Interessensvertreter ins Boot, unter anderem die Bauern.
  • Immer mehr Ostaargauer Gemeinden treten dem Verein 'Metropolitanraum Zürich' bei. Erst vor drei Wochen gegründet, zählt der Verein bereits 239 Gemeinden aus acht Kantonen.
  • Unsere Sommerserie: Besuch des Bergsteigerfriedhofs in Zermatt

Beiträge

  • Zwei junge Männer sterben beim Flusssurfen

    Das eine Unglück ereignete sich in Erlinsbach auf dem Aarekanal. Ein Retter, der selbst in den Fluss sprang, musste vorübergehend ins Spital. Der 24-jährige Flusssurfer konnte nur noch tot geborgen werden. Das andere Unglück passierte in der Reuss in Mellingen.

    Für den 27-jährigen Flusssurfer kamen auch hier jegliche Reanimationsversuche zu spät.

    Roman Portmann

  • Jurapark Aargau - Interessengruppen mit eingebunden

    Der vom Verein «Dreiklang» lancierte Jurapark Aargau liegt im Dreieck von Aare-Jura-Rhein. Zum Jurapark gehören 33 Aargauer und eine Solothurner Gemeinde.

    Ziel ist das Errichten eines Naturparks, der die Natur schützen und den Gemeinden das Erwirtschaften zusätzlicher Erträge erlauben soll. Neben den Gemeinden werden nun auch die Aargauer Landwirte und weitere Interessenvertreter in die Planung des Projekts mit eingebunden.

    David Zumbach

  • Serie «Hofberichterstattung»: Bergsteigerfriedhof

    Zermatt hat nicht nur einen der schönsten Berge der Welt, sondern auch einen der bestbesuchten Friedhöfe. In Zermatt hat man früher nämlich all die jungen Menschen begraben, die am Matterhorn in den Tod stürzten. Ihre Grabsteine stehen heute wie ein Mahnmal hinter der Kirche.

    Reinhard Eyer

Moderation: Andreas Capaul