Viele offene Fragen zum Schweinegrippe-Fall Baden

Wie kam es zu der Fehleinschätzung im Kantonsspital Baden, aufgrund derer der kranke Mann heimgelassen wurde? Und was hat dies für Folgen? Was bedeutet das nun für seine Kollegen, die der infizierte Mann gestern Abend getroffen hat?

Weitere Themen:

  • Sicherheitshaft im Aargau soll vereinfacht werden. Vorlage geht in die Vernehmlassung.
  • Wir besuchen das Besuch im Hexenmuseum Auenstein.

Beiträge

  • Badener Schweinegrippe-Fall wirft Fragen auf

    Das Kantonsspital Baden habe nichts vom neuesten Schweinegrippe-Test gewusst, der aus dem Spital entlassene Patient habe kaum jemanden anstecken können und die Isolierung seiner Kollegen und gewisser Spitalangestellter sei eine reine Vorsichtsmassnahme.

    Dies sind die Antworten auf die drängendsten Fragen im Badener Schweinegrippe-Fall.

    Maurice Velati

  • Die Aargauische Gebäudeversicherung sieht rot

    Für das Jahr 2008 weist die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) einen Verlust von 38.9 Mio. Franken aus. Schuld am Millionenverlust sei die Finanzkrise. Das Anlagevermögen der AGV sank wegen des schlechten Börsengangs um fast 100 Mio. Franken.

    Die Aargauische Gebäudeversicherung prüft nun, ob sie die Versicherungsprämien erhöhen muss. Der Verwaltungsrat der AGV wird darüber Mitte Jahr befinden.

    Roman Portmann

  • Heute am 30.April ist Walpurgisnacht – das Fest der Hexen

    Die Hexe Wicca betreibt in Auenstein (AG) seit April 2009 das erste Schweizer Hexenmuseum. Hier erfährt man alles über Walpurgisnacht, die Hexerei, die Wicca-Tradition und die Geschichte der Hexen bis heute. Das Museum will Klischees abbauen und veraltete Vorstellungen von Hexen revidieren.

    Wicca selbst kennt Walpurgisnacht aus eigener Erfahrung und feiert das keltische Fest, ein Feuerfest in der Nacht auf den 1.Mai, heute in Edingburgh.

    Öffnungszeiten und Informationen: http://www.hexenmuseum.ch

    Christiane Büchli

  • Abstimmungsvorschau Ergänzunsleistungen für Familien

    Kinder machen Freude, aber sie kosten auch Geld. So viel Geld, dass gewisse Familien trotz regelmässigem Einkommen sich nicht über Wasser halten können. Die Solothurner Behörden wollen mit speziellen Ergänzungsleistungen solche Familien unterstützen. Die Ausgangslage zur Abstimmung am 17. Mai.

    Andrea Affolter

Moderation: Christian Salzmann, Redaktion: Alex Moser